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Diese Hilfeseite soll auf die häufigsten Fragen eine Antwort geben. Sie setzt sich aus den Fragen zusammen, die mir im Laufe der Zeit gestellt wurden. Da es in der Regel sich immer um die gleichen Fragen handelt, habe ich sie hier zusammengefasst. So manches ist schon auf meinen anderen Seiten beantwortet worden, aber wer sucht schon gerne. Somit jetzt alles auf einer Seite! Ist das nichts?! Sollte hier etwas unbeantwortet bleiben und Du möchtest eine Antowort, dann nutze bitte mein Formular.

Und hier die Fragen:
  1. Was kostet ein gutes Didge?
  2. Wie gut sind Didgeridoos aus Teak?
  3. Was taugen Didgeridoos aus Bambus?
  4. Gibt es den Unterschied Anfänger- und Profi-Didgeridus?
  5. Wie lange brauche ich, um die Atmung zu lernen?
  6. Wieso muß ich so schnell atmen?
  7. Ich kriege die Atmung nicht sauber hin!
  8. Was mache ich, wenn ich viel Speichel im Mund habe?
  9. Wo kann ich Spielen lernen?
  10. Muss ich mir gleich ein teures Didgeridoo kaufen?
  11. Wo finde ich Spieler/innen in meiner Nähe?
  12. Wo finde ich einen Didgeridoo-Laden?
  13. Ich verspüre Atemnot, obwohl ich schnell und viel Luft hole.
  14. Wie oft sollte ich den so ca. in einer Minute einatmen?
  15. Mein Didge ist gerissen. Was mach ich jetzt?
  16. Wie sieht es mit Didges aus heimischen Hölzern aus?
  17. Wo ist der Unterschied zwischen Didgeridoo und Yidaki?
  18. Was macht man gegen Schimmelpilz im Didge?
  19. Was macht man bei verzogenen Didgehälften (Sandwichbauweise)?
  20. Warum wird der Ton meines Didges immer schlechter?
  21. Ich bekomme meine Lippen am Didge nicht zum Flattern.


nach oben1. Was kostet ein gutes Didge?

Dieses zu beantworten ist nicht so ganz einfach. Zu groß sind die Qualitätsunterschiede. Generell kann man sagen, dass ein Einsteiger-Didge aus Eukalyptus ab ca. 150 Euro zu haben ist. Darunter muß man mit Einbußen beim Ton rechnen. Bei Ebay-Schrott kann man aber auch für mehr Euronen mit Einbußen rechnen.
 

nach oben2. Wie gut sind Didgeridoos aus Teak?

Didgeridoos aus Teak müssen nicht besser oder schlechter sein als Didgeridoos aus anderen Materialien.
Da es keine Termiten gibt, die Teak fressen, muß der Mensch diese Arbeit übernehmen. Und dann kommt es auf die Verarbeitung an. Ist so ein Didge sorgfältig gearbeitet, kann es ein First-Class-Didge sein.
Teakholz-Didgeridoos werden in Sandwichbauweise gefertigt. Dies ergibt in der Regel eine mehr oder weniger sichtbare Naht entlang des Stammes. Wird diese Naht nicht sauber verarbeitet, kann hier u.U. die Luft austreten.
 

nach oben3. Was taugen Didgeridoos aus Bambus?

Das verhält sich ähnlich wie bei Teak, mit einem Unterschied: diese werden nicht der Länge nach gesägt, sondern die Zwischenwände müssen durchstoßen werden. Je nach Anstrengung des Didge-Herstellers wirkt sich diese Arbeit extrem auf die Spielfähigkeit des Bambus-Didgeridoos aus.
Didgeridoos aus Bambus sind zu dem noch recht temperaturempfindlich und reißen schnell. Darum nicht mehr als 50 Euro dafür ausgeben.
 

nach oben4. Gibt es den Unterschied Anfänger- und Profi-Didgeridoo?

Ich sage immer: "Wenn es sich um eine Profi-Didge dreht, kann ein Anfänger erst recht drauf spielen." Folglich dürfte es diesen Unterschied nicht geben. Es gibt aber Instrumente, die haben einen überaus guten Klang, sind aber schwer zu spielen, was manchmal am fehlenden Gegendruck liegt. Das kann dann ein geübter Spieler besser ausgleichen. Das macht dann den Unterschied. Doch solche Instrumente machen nur kurz wirlich Spaß, denn sie sind auf Dauer zu anstrengend.
 

nach oben5. Wie lange brauche ich, um die Atmung zu lernen?

Wieder ein Frage, bei der es auf den Übenden ankommt. Manche lernen es in wenigen Minuten, manche brauchen da etwas länger. Aber nicht verzagen, bisher hat es jeder gelernt! Sollte es ohne Hilfe meiner Seite nicht klappen, solltest Du Dir jemanden suchen, der es Dir zeigen kann. Schau dazu unter Punkt 9 nach, oder maile mich an. Vielleicht kann ich ja persönlich weiterhelfen.
 

nach oben6. Wieso muß ich so schnell atmen?

Wenn Du beim Spielen und mit Zirkularatmung sehr kurze und schnelle Atemzüge machen musst, kann das mehrere Gründe haben.
1. Die Öffnung des Mundstückes ist zu groß und Du verlierst zu schnell Luft aus dem Mundraum.
2. Deine Lippenspannung ist zu untrainiert und Du kannst die Luft aus dem Mundraum nicht dosieren.
3. Du versuchst den zentralen Mundansatz. Hierbei brauchst Du eine höhere Lippenspannung. Versuche den seitlichen Ansatz. Siehe hierzu auf der Seite Ansetzten nach.
 

nach oben7. Ich kriege die Atmung nicht sauber hin!

Wenn es schwer fällt den Übergang bei der Zirkularatmung von Wangen- zu Lungenluft hinzubekommen, kann es mehrere Ursachen geben. Zuerst bitte ich Dich, die Mundöffnung deines Didges zu überprüfen. Wie groß ist der innere Durchmesser? Für einen Anfänger sollte er nicht größer als 32 mm, eher 30, sein. Ist die Öffnung größer, verringere sie mittels Bienenwachs.

Ist die Öffnung in der korrekten Größe, so könnte es an mangelnder Lippenspannung liegen. Keine Angst, die kannst Du schnell und effektiv trainieren. Methode 1. heißt: küssen, küssen, küssen. Und Methode 2 geht so:

Lippenspannung trainieren:
nimm einen Luftballon und blase ihn zu 2/3 auf. Jetzt nimmst Du die Tülle so in den Mund, dass die dicke Wulst hinter den Schneidezähnen liegt. Jetzt lass die Luft in den Mundraum fließen, ohne dass die Luft durch Nase oder Rachen entweichen kann. Mittels der Wangenmuskeln presst du nun die Luft in den Ballon zurück. So 2 bis 3 Minuten reichen für den Anfang. Schnell werden so die Wangen- als auch die Lippenmuskeln stärker.

Den Übergang von Lunge und Wange trainieren:
atme tief ein, lass die Luft so langsam zwischen den Lippen entweichen, dass die Wangen dick aufgebläht sind.
Wenn die Lungen etwa halb leer sind, modulierst Du was Wort "Hunger", ohne es wirklich zu sprechen. ABER ERST MAL NUR BIS ZUM "HUNG" Was passiert mit der Zungenwurzel? Sie verschließt beim "ng" den Rachenraum. Dabei presst die Zunge selber etwas stärker die Luft aus dem Mundraum. Damit noch mehr Luft heraus gepresst wird, kannst Du die Wangen einziehen. Das Einziehen der Wangen geht mit der Zeit leichter, erst musst Du die Muskelpartien dafür kräftigen.
Nun machst Du diese Übung bis zum "ng" einige Male.

Und wann holst Du Luft? Moduliere nun das Wort weiter. Der Übergang von "Hung..." zum "...er" muss ganz weich passieren, dabei wird das "g" fast unterschlagen.
Jetzt kommt der Moment! Beim "Hung..." verschließt sich der Rachenraum, Du atmest durch die Nase ein und füllst die Lunge, beim "...er" kannst Du wieder Luft aus der Lunge in den Mund UND durch die Lippen fließen lassen.
Hier noch mal ein Soundfile, dass diesen Text wieder gibt, inklusive des "Hunger"-Geräusches: Wange-Luft-Hunger (ca. 1,3 MB).

Damit es einfacher wird, lenke Dich dabei ab. Schau z.B. einen interessanten Film, dann ist der Kopf abgelenkt.
 

nach oben8. Was mache ich, wenn ich viel Speichel im Mund habe?

Du hast während des Spielens viel Speichel im Mund. Geübte Spieler/innen lernen im Spiel zu schlucken. Das erfordert aber sehr viel Übung.
Einfacher ist es den Speichel loszuwerden, wenn Du einen Toot-Ton in Dein Spiel einbaust. Was ein Toot-Ton ist? Höre Dir das Beispiel unter Spieltechniken an.
 

nach oben9. Wo kann ich Spielen lernen?

Natürlich bei mir ;-), aber auch bei jedem anderen, der etwas mehr Übung hat als ein Anfänger. Kurse werden oft in den Volkshochschulen angeboten. Diese eignen sich hervorragend für den Anfänger. Willst Du mehr lernen, mußt Du Wohl oder Übel einen Workshop belegen. Such Dir zuerst jemanden aus Deinem Bekanntenkreis oder von der Webseite www.ddml.org. Diese können meist weiterhelfen oder frage mich einfach mal nach einem Workshopleiter.
 

nach oben10. Muss ich mir gleich ein teures Didgeridoo kaufen?

Natürlich nicht. Wenn Du nicht weißt, ob Dir das Didgeridoo überhaupt Spaß macht, kannst Du auch ein einfaches aus Bambus kaufen. Noch besser ist, Du schaust Dir meine Bauanleitung für ein PVC-Didge an. Das kostet Dich maximal 15 Euro und klingt für den Anfang gut genug.
 

nach oben11. Wo finde ich Spieler/innen in meiner Nähe ?

Wenn Du Dir etwas Mühe machen willst, dann suche über eine Suchmaschine, z.B. Google, nach anderen Interessierten. Einfacher ist es, Du schaust auf der Internetseite www.ddml.org nach. Dort klickst Du auf den Link "Teilnehmer". Nun brauchst Du nur noch im PLZ-Bereich nachschauen.
 

nachoben12. Wo finde ich einen Didgeridoo-Laden?

Da schau doch mal auf meiner Linkseite nach. Hier findest Du eine kleine Auswahl quer durch Deutschland.
 

nach oben13. Ich verspüre Atemnot, obwohl ich schnell und viel Luft hole.

Das ist ein Phänomen, welches Anfänger oft haben. Meist atmen sie einfach zu oft, ohne genug ausgeatmet zu haben. Das Problem der häufigen Atmung kann in einem zu geringen Gegendruck des Didges liegen. Dann entweicht die Luft zu schnell, ohne dass sich eine schwingende Luftsäule aufbauen kann. Es tritt dann eine Hyperventilation auf, bei der zu viel Sauerstoff im Blut ist. Abhilfe schafft hier eine konzentriertere Atmung, ein Didge mit besserem Gegendruck oder Verringerung des Durchmessers vom Mundstück. Dazu schau bitte die Seite. Reparatur an
 

nach oben14. Wie oft sollte ich den so ca. in einer Minute einatmen?

Bei normalem Spiel, langsamer Rhythmus, eigentlich kaum öfter als bei normaler Atmung ohne Didge. Bei schnellem Spiel unweigerlich öfter. Das hängt dann noch von der Intensität des Atemzuges ab. Man kann ohne weiteres auch bei der Einatemphase mit der Zunge Tonintervalle erzeugen um so mehr Zeit für das Einatmen haben.
 

nach oben15. Mein Didge ist gerissen. Was mach ich jetzt?

Das ist in erster Line sehr ärgerlich, aber nicht unabwendbar. Meistens jedenfalls. Es ist entscheidend, wo der Riss ist und wie lang und tief. Am besten erst einmal auf der Seite Reparatur nachsehen.
 

nach oben16. Wie sieht es mit Didges aus heimischen Hölzern aus?

Didgeridoos aus heimischen Hölzern können in der Qualität von Feuerholz bis First-Class-Didge reichen. Eines ist klar: auch hier kommt es auf den Didge-Bauer an. Manche bohren ihre Stämme auf, bearbeiten sie mit den verschiedensten Werkzeugen nach und erhalten ein exzellentes Instrument. Andere schneiden es der Länge nach auf (Sandwichbauweise), stemmen sie mit dem Stemmbeitel aus, bearbeiten es dann ebenfalls noch weiter und kommen zum gleichen Ergebnis. Wichtig ist es, wie exakt gearbeitet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, aber das heimische Holz steht dem australischen Didgeridoo in nichts nach. Geeignete Hölzer habe ich auf der Seite Holzkunde beschrieben.
 

nach oben17. Wo ist der Unterschied zwischen Didgeridoo und Yidaki?

Der Begriff Yidaki kommt aus der Sprache der Yolngu, den Ureinwohner Australiens. Sie bezeichnen damit ihre Instrumente, die Didgeridoos. Ein Didgeridoo wird im westlichen Stil mehr mit Stimmeinsatz gespielt. Das Spiel selber ist meist variantenreicher. Yidakis werden traditioneller Weise zentral gespielt. Die Stimme kommt weniger zum Einsatz und alles in allem klingt es etwas monotoner. Aber auch das Anspielen eine Yidakis kling anders. Oft hört man auf CDs, dass der Spieler so anfängt: "did did did dllll". Während des Spielens ist der Overblow von entscheidender Bedeutung. Er gehört dazu! Das Spielen selber klingt dann auch etwas ruppiger, nicht so flüssig. Gelegentlich sind auch kleine Pausen im Spiel. Das liegt dann am Song (der erzählten Geschichte).
Und wann ist ein Didgeridoo ein Yidaki? Eigentlich gar nicht, aber wenn, dann zeichnen sich Yidakis durch diese Merkmale aus:
  • leichtes Anspielverhalten
  • kleinerer Durchmesser (2,5 bis 3 cm) am Mundstück
  • stark konische Form (aber nicht zwangsweise)
  • oft großer Schall-Trichter
  • knackiger, schnarrender Sound

nach oben18. Was macht man bei Schimmelpilz im Didge?

Also Schimmel ist immer ein Zeichen von nicht abgetrockneter Feuchtigkeit. Es ist also wichtig, dass das Didge immer nach dem Spielen Zeit hat abzulüften. Dazu legt man das Didge am besten flach hin. Kann auch auf einem Regal flach liegen. So zirkuliert die Luft langsam und gleichmäßig durch das Didge. Bitte nie an einer Heizung stehend trocknen. Dann wird es höchst wahrscheinlich reißen. Und was macht man, wenn schon Schimmel drin ist? Nun, trocknen, trocknen und noch mal trocknen. Die Feuchtigkeit scheint schon im Holz zu sein. Und bis die raus ist, kann es schon mal mehrere Wochen dauern. Ist das gute Stück durchgetrocknet, muss der lose Schimmel entfernt werden. Manchmal kann man einen Lappen an einen Stiel anbinden und dann wie ein Schornsteinfeger da durchwischen. Geht es nicht, weil das Didge zu krumm ist, einen Lappen (nicht fusselnd) an eine feste Schnur anbinden. Dieser muss lang genug sein und vom Mundstück her einbringen. Geht die Schnur nicht alleine durch, einen Gegenstand anbringen, der dann durchrutscht und die Schnur mitzieht. Nach jedem Durchgang den Lappen ausklopfen. So zieht man den ausgewischten Schimmel nicht immer wieder mit durch. Um zu vermeiden, dass der Lappen stecken bleibt, kann man eine zweite Schnur am Lappen anbringen. So kann man das ganze wieder zurückziehen. Und was danach? Konservieren! Das geht mit einer Leinöl-Firnis oder auch mit einem 2-K-Lack. Zweck ist, dass keine weitere Feuchtigkeit, z.B. Speichel, in das Holz eindringen kann. Von Außen kann man das mit Holz-Wachs verhindern oder mit einem Anstrich. Und wenn dann immer wieder Schimmel auftritt? Dann ist das Holz nachhaltig geschädigt und verrottet! Das ist ein natürlicher Prozess und kann manchmal nicht mehr aufgehalten werden. Doch das ist sehr selten.

nach oben19. Verzogene Didgehälten (Sandwichbauweise)

Kleiner Tipp, um verzogene (nicht im Sinne von Kindern) Didges wieder zu richten. Allerdings braucht es Zeit.

Lege beide Hälften zusammengebunden in ein Wasserbad. Je nach Wandstärke für mehrere Tage. Dabei saugt sich das Holz wieder voll Wasser. Nun musst du auch jeden Tag kontrollieren, wie fest die Wicklung der Seile ist. Am besten eignen sich Schlauchschellen in entsprechender Größe. Die gibt es auch bis 220mm.
Also jeden tag nachschrauben. Wenn nun die Hälften wieder passen, holst du das triefende Etwas wieder raus und lässt es langsam trocknen. Danach "gewöhnt" sich das Holz an die neue Form. Aber wie gesagt: das braucht Zeit und lohnt sich wohl nur bei interessantem Ergebnis. Leider weiß man das ja nie bei Sandwich vorher wirklich.

nach oben20. Nachlassender Ton

Wenn das Didge nach dem Kauf in den Tönen nach lässt, kann das nur einen Grund geben: es hat einen Riss bekommen. Das kann auch ein Mikro-Riss sein. Allerdings wirken sich nur Risse in der oberen Hälfte aus. Wenn das Didge bemalt ist, kann man das schnell herausfinden. Man sieht den Riss dann eventuell mit einer Lupe.
Sollten sich Astlöcher im Didge befinden, dann lege den Mund einmal drüber und sauge daran. Ziehst du leicht Luft, ist die Ursache gefunden! Abhilfe schafft hier etwas Bienenwachs hinein schmieren oder Sekundenkleber einträufeln. Dieser ist transparent und überdeckt keine Farbe.

Wenn der Ton während des Spielens schlechter wird, so liegt das wahrscheinlich an deiner Lippenspannung. Diese musst du trainieren. Das passiert beim Spielen allerdings von allein. Du musst nur regelmäßig spielen. Am besten jeden Tag.

nach oben21. Ich bekomme meine Lippen am Didge nicht zum Flattern.

Das mit dem Lippenflattern kann mehrere Ursachen haben.

1. Mundöffnung zu klein
Kontrolliere mal, wie groß der Durchmesser ist. So 30 bis 32 mm ist richtig. Darunter kann es zu schwierig werden, genug Lippen ins Didge zu bekommen ;-) Keine Lippen - kein Flattern.

2. zu wenig Spannung auf den Lippen.
Bedenke, dass ohne Didge die Lippen "Platz" haben zum Flattern. Mit Didge musst du etwas mehr die Lippen zusammen pressen, aber nicht zu fest. Das musst du ausprobieren.

3. Didge zu fest am Mund
Es kann auch sein, dass du das Didge zu fest an den Mund presst. Dann klemmst du eben die Lippen zu sehr ein. Kontrolliere nach dem Üben, ob du einen dicken Abdruck an den Lippen hast.

4. Das Mundstück ist falsch geformt.
zu stark abgerundetes MundstückWenn das Mundstück zu rund (also nicht von oben gesehen eine Kreisform) nach innen läuft, dann ist es auch sehr schwer. Das Bild unten zeig die optimalere Form. Steil abfallend und nicht abgerundet. Ein klein wenig kann man dann die "scharfe" Kante abrunden.
So ist die Form besser.










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